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Der Wuppertaler Stadtteil Beyenburg mit seinem historischen
Stadtkern, dem Beyenburger Stausee mit seinem bundesweit
bekannten Wassersportvereinen und der im 14. Jahrhundert erbauten
Klosterkirche, dem Beyenburger Dom, liegt umschlossen von
Wäldern und Feldern mitten im Grünen und bietet sehr viel
Naherholung im Osten Wuppertals an der Grenze zu Ennepetal,
dessen Staatsforst
Tiefenbach
sich nahtlos anschließt.
Folgende
Wanderwege finden sich hier:
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Geschichtslehrpfad
Ein kurzer Rundweg im historischen Stadtkern Beyenburgs.
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R
5,2
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Rundwanderweg
A1
Von der Hölzernen Klinke nach Schultenhof und
im Spreeler Bachtal wieder zurück.
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R
3,8
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Rundwanderweg
A2
Von der Hölzernen Klinke nach Uellenbecke, entlang
der Wupper und der Deipenbecke
wieder zurück.
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R
5,2
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Rundwanderweg
A3
Von der Hölzernen Klinke durch den Staatsforst Tiefenbach.
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R
6,1
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Von der Öhde nach
Beyenburg
Von der Öhde ausgehend, führt dieser Weg durch
den Marscheider- und Herbringhauser Wald zur Beyenburger
Wupperbrücke.
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S
11,7
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Von
Schwelm nach Beyenburg
Von der Sophienhöhe in Schwelm über
Brille und Neues Land zur Beyenburger Wupperbrücke.
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S
5,9
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Von
Beyenburg nach Ennepetal-Rüggeberg
Von der Beyenburger Wupperbrücke über Weuste,
die Sophienhöhe in Schwelm, Windgarten nach
Ennepetal-Rüggeberg.
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S
15,0
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